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Ok, dies ist wohl kein herkömmlicher Beitrag zur Spiritualtiät, Magie oder ökologisch bewusster Haltung. Naja vielleicht kommt es dem Letzen näher.

Es geht um die Körper- und Haarpflege. Durch viele Gespräche mit Freunden, Heilpraktikern und anderen Interessierten wurde ich irgendwann auf dieses Thema aufmerksam.

Es ist ja schon so, dass man ist, was man isst. Und zu einem späteren Zeitpunkt werde ich diese Thematik auch wieder auffangen. Aber nun geht es mir darum, was man dem Körper von außen antut.

Ich bin also mal wieder am Diskutieren mit meiner lieben Freundin Katrin und sie weist mich und einige Freunde darauf hin, dass Deo´s schädlich sind. Mir ist bewusst, dass Aluminiumchlorid (welches in fast allen Deo´s steckt) für den Körper nicht gut ist, aber ich dachte in dem Moment noch, das in meinem Deo sowas bestimmt nicht drin steckt. Leider ein wenig verschätzt. Es ist wirklich drin, sowie noch gute 20 andere Inhaltsstoffe, die ich nicht zuordnen kann.

Da sprüht man sich tagtäglich das Deo auf die Haut und kann die Inhaltsstoffe noch nicht einmal aussprechen.

Ich war also die letzten Tage am recherchieren, was man anstelle dessen benutzen könnte und ich kam immer wieder zu einer Erkenntnis. Natron! Ja genau das Natron aus dem Supermarkt bzw. Drogerie. Einige nehmen es ja zum Putzen. Es soll aber auch ganz super als Schweißstopper gelten und das völlig basisch und giftfrei.

Selbstgemachtes Deo:

Man nehme auf die Hand eine Messerspitze Natron, tröpfelt ein paar Tropfen warmen Wassers darauf und reibt sich die Masse unter die Achsel. Dies peelt erst einmal ein wenig, trocknet dann aber sehr schnell und hält den ganzen Tag. (Dies kann bei Bedarf auch wiederholt werden).

Das Schöne ist, es ist umweltfreundlich, gut verträglich für den Körper und kostet wenig. Besser gehts doch nicht. Einziges Manko: Es hat keinen Duft. Wer also wie frisch gemähter Rasen oder eine Rosenwolke unter den Achsel riechen möchte, den muss ich leider enttäuschen!

Ich habe mir also vorgenommen das Natron unter den Achseln mal auszuprobieren, da Aluminumchlorid im Verdacht stehen soll Brustkrebs zu erregen. 😦 Ich werde also mal in den nächsten Tagen davon berichten.

Kommen wir weiter zum Shampoo: Ich habe eigentlich nie ein bestimmtes Shampoo benutzt, sondern immer gewechselt. Einige konnte ich mehr oder weniger ab. Bei einigen hab ich das Gefühl ich kratze mir gleich meine Kopfhaut runter, bei anderen das meine Haare schwer und träge runterhängen. Bei wieder anderen Shampoos fliegen meine Haare nur vor sich hin. Es nervt wirklich, weil ich fast jeden Tag einen Bad-Hair-Day habe. Hallo? Wie bekommen denn die anderen Mädels ihre wunderschönen Haare hin. Ich will auch! Und das Schlimme ist: Auch im Shampoo, dass ich gerade benutze sind mal wieder 20 Inhaltsstoffe vorhanden, die ich nicht ausspreche kann. Sprechen wir mal Klartext. Wenn nur eins von diesen Inhaltsstoffen irgendwie gefährlich oder sogar toxisch sein könnte, gelangt das Shampoo über die Haarfolikel in den Blutkreislauf und somit in den Körper und kann da Schäden anrichten. Irgendwie hab ich gerade so gar keine Lust mehr aufs Haare waschen…… 😦

Vor einiger Zeit erzählte mir dann eine befreundete Friseurin, dass meine Unzufriedenheit (fliegende, träge Haare) wohl mit den Silikonen im Shampoo zu tun hätte. Ich dachte erst die spinnt. Allein die Silikone ermöglichen es mir, dass meine Haare ja überhaupt schön glänzen.

Ich muss aber dazu sagen, dass ich zum normalen Shampoo noch eine Spülung benutze. Ich habe rote lange Haare und ohne diese Spülung bekomme ich meine Haare nach dem Waschen nicht durchgekämt. Ich kann aber auch nicht auf die Trocknung warten, weil sie dann in alle Richtungen stehen. Ein Dilemma. Aber auch hier habe ich einige tolle Sache gefunden!

Shampooseife: Erstens die Haare mit Shampooseife (wird oft im Orient verwendet) waschen. Diese Shampooseife, die ich nun kenne, ist von Aleppo und kann über Amazon bestellt werden. Kostet soweit ich weiß ca. 4,50 € und hält ewig. Sie besteht aus 75 % Olivenöl und 25 % Lorbeeröl (man kann sich aber auch andere Mischverhältnisse aussuchen).

Einfach die Haare nass machen und die Seife reinrubbeln. Dann das Haar schön durchschrubbeln, damit die Seife sich verteilen kann. Ausspülen und fertig.

Zur Spülung eignet sich Apfelessig. Gut, es riecht mal wieder nicht nach frisch gemähter Wiese aber der Essiggeruch verfliegt total schnell.

Die Aleppo Shampooseife kann auch für den Körper benutzt werden. Ihr müsst also nicht tausende Produkte in der Dusche aufbewahren. Es reicht die Seife und Apfelessig (falls ihr überhaupt eine Spülung benötigt).

So, ich werde Euch in den nächsten Tagen mal erzählen, wie es so war und ob Freunde sich über meinen neuen Haar- und Körpergeruch beschwert haben 😀

Eure Muse :*

 

 

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